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Beobachtungstour durch die Natur

Unter dem Motto „Natur erkunden – Natur erfahren – Natur erleben“ erkundeten unsere Kinder im Alter der 1. Bis 4. Klasse gemeinsam mit der Diplom Biologin Yvonne Lücke die Natur rund um das Schaafheimer Röhricheck.
 
Frau Lücke erklärte um was für einen Frühling es sich handelt. Unter ihrer Anleitung wurden die ersten Frühlingsboten sowohl bei den Tieren als auch bei den Pflanzen gesucht.
 
Auf folgende Fragen wurden Antworten gesucht und auch gefunden:
  • sich schon Knospen ankündigen
  • schon Blumen blühen
  • schon Bäume austreiben
  • welche Tiere sind schon zu finden sind, bzw. wer schon aus dem Winterschlaf erwacht ist.
Voller Begeisterung waren die Kinder in der Natur unterwegs und hatten einen aufregenden Nachmittag.

 

 

Besuch der Commerzbank Arena

 
Im Februar 2020 stand für die Familien der Besuch der Commerzbank Arena auf dem Programm.
 
Mit einem Guide nahmen wir an einer ca. 90-minütigen Führung durch die Commerzbank Arena teil, und haben Einblicke in Bereiche bekommen, zu denen sonst nur Spieler und Trainer Zugang haben.
Während der Führung haben die Familien auch die spannende Geschichte der Eintracht Frankfurt kennen gelernt.
 
Die Wirkung der leeren Commerzbank Arena hat alle beeindruckt und in ihren Bann gezogen.
Wir erkundeten die Katakomben der Arena und nahmen Platz auf der Original Trainerbank direkt am Spielfeldrand. Nicht nur die Spielerkabine der Gastmannschaft wurde besichtigt, sondern auch die Spielerkabine der Eintracht Frankfurt. Zu unserem Rundgang gehörte auch der Besuch der VIP-Logen. Dort genossen wir die Exklusivität der Logen und den einzigartigen Blick von der Business-Terrasse.
 
Im Anschluss an den Rundgang erhielt jeder Teilnehmer einen Gutschein für das Eintracht Frankfurt Museum im Stadion.

 

 

Begehbares Ohr

 
Ohrexpedition für Kinder im Museum in Gelnhausen im „begehbaren Ohr“.
 
Durch die überdimensionale Ohrmuschel und den Gehörgang krabbelten die Kinder am Trommelfell vorbei und rutschen ins Mittelohr. Dort konnten sie erleben wie unser Gehör funktioniert. Riesige Gehörknöchelchen können durch Schwingen des Trommelfells in Bewegung versetzt werden und übertragen den Schall so auf einen Sensor, der in Echtzeit die von den Kindern erzeugte Bewegung in Licht- und Tonimpulse umsetzt.
 
Überraschende Experimente und ein kleiner Film verdeutlichten das Erlebte und zeigen die Zusammenhänge zur weltverändernden Erfindung des Telefonapparates.

 

 

Foto-Workshop

Im Januar 2020 hat uns FOKAL Foto in Aschaffenburg eingeladen zum Kurs „Fotografieren macht Spaß“.
 
In diesem Workshop wurde den Kindern der richtige Umgang mit einer Spiegelreflexkamera gezeigt und es gab einen Überblick über die wichtigsten manuellen Funktionen der Kamera.
Es gab jedoch nicht nur einem Theorieteil. Nach dem Überblick über die Grundlagen versuchten sich die Kinder an der Umsetzung ihres neu erlernten Wissens mit den zur Verfügung gestellten Kameras. Mit viel Spaß haben sie Hintergründe aufgebaut, Accessoires ausgesucht und sich in Kleingruppen gegenseitig fotografiert. Dabei konnten sie jederzeit auf die Hilfe der Profis (zwei Kursleiter) zurückgreifen.
 
Durch die positive Resonanz dieses Kurses wird es im neuen Programm einen Folgekurs geben…

Besuch bei Yaskawa in Eschborn

 
Im Januar und Februar 2020 war je eine Gruppe unserer Kinder Gast im Roboter-Trainigszentrum der Firma Yaskawa in Eschborn.
Im ersten Teil dieses Roboter-Tages erfuhren die Kinder einiges über die Firma Yaskawa und beschäftigten sich mit folgenden Fragestellungen:
  • Warum gibt es Roboter?
  • Warum finden viele Leute Roboter so toll, z. B. in Filmen?
  • Wo werden Roboter wirklich eingesetzt?
  • Wie sehen Roboter aus?
  • Wie funktioniert ein Roboter?
Nach einer kurzen Pause begann der Rundgang durch die Akademy. Hier gab es verschiedene Roboter für unterschiedliche Anwendungen zu sehen. Dazu zählen unter anderem: -Schweißroboter - Handlingsroboter - Lackierroboter
 
Nach dem Theorieteil durften die Kinder dann selbst mit der Teachbox an einem Schulungsroboter arbeiten. Aber was ist eigentlich eine „Teachbox“? Was wird mit ihr gemacht und wie funktioniert sie? Nach einer kurzen Einweisung durch die Betreuer versuchten die Kinder die gestellten Aufgaben wie Holzklötze auf einer Palette stapeln. Die Aufgaben steigerten sich im Schwierigkeitsgrad.
 
Der Besuch bei Yaskawa ist für die Kinder immer wieder ein Erlebnis und gerade für die Gruppe mit den älteren Kindern eine Anregung für die eigenen Interessen und Neigungen.

Design Thinking Kurs

Am Samstag, 16. November 2019 war eine Gruppe unserer Kinder erstmals im Walter Reis Institut in Obernburg zum Kurs Design Thinking for Teens. Nach einer kurzen Einführung des Referenten über das Walter Reis Institut und dessen Entstehung begann der eigentliche Kurs.
Design Thinking – Was ist das überhaupt?
An einer alltäglichen Aufgabe wurde der Prozess des Design Thinking erklärt: Der Referent hatte nach dem Kurs noch eine Einladung. Ein Kind sollte vom Referent Geld für ein Präsent bekommen und dieses besorgen. Welche Informationen sind notwendig um diese Aufgabe zu lösen?
Nach diesem kurzen Einstieg in den Prozess des Design Thinking  ging es dann in zwei Gruppen an die Entwicklung von Lösungsansätzen folgender Problematik: Eine Situation, die allen Kindern sehr wohl bekannt ist – Schule. Die eine Gruppe durchleuchtet einen Schultag einer Schülerin, die andere Gruppe einen Schultag eines Lehrers. Die Kinder lernten Design Thinking als nutzerorientierten Prozess kennen. Wie kann die Schule verändert werden, daß der Schultag der Schülerin und des Lehrers als positiv von beiden empfunden werden. Die Wünsche und Bedürfnisse von Schülerin und Lehrer fließen in die Betrachtungen und möglichen Veränderungen ein. Im Team wird mit Hilfe von verschiedenen Techniken aber auch Kreativität und Querdenken nach Lösungen gesucht. Im vorletzten Schritt wurde die ideale Schule für die Schülerin und für den Lehrer als Prototyp sogar mit Legosteinen gebaut. Zum Schluß wurde jeweils einem Kind der anderen Gruppe stellvertretend als Lehrer bzw. Schülerin die erarbeitete Schule vorgestellt, und das Kind konnte seine Beurteilung abgeben.
 
Für die entsprechende Entspannung beim Design Thinking wurden zwei Pausen mit frisch gebackenen Brezeln, Lebkuchen und verschiedenen Getränken eingelegt. Auch an die Auflockerung in der Pause hat der Referent gedacht und verschiedene Spiele z.B. Gordischer Knoten mit den Kindern gemacht.

Bastelworkshop

Der Bastel-Workshop am 10. November 2019 war wieder gut besucht. Für die Kinder waren verschiedene Tische zum Thema Weihnachten vorbereitet. So konnten Flaschen mit LED-Licht, weihnachtliche und/oder winterliche Gläser mit Beleuchtung oder Schneekugeln mit Bild gebastelt werden. Weiterhin konnten verschiedene Schlüsselanhänger aus Filz gestaltet werden. So manches Weihnachtsgeschenk ist an diesem kreativen Vormittag entstanden.

Dampfwerkstatt

Am Samstag, 09. November waren 10 Kinder nachmittags im Museum Großauheim, um am Kurs „Dampfwerkstatt“ teil zu nehmen.
Zu Beginn wurden die Kinder durch das Museum geführt und bekamen einiges zu den großen Dampfmaschinen erklärt.
Danach wurde eine kleine Dampfmaschine in Gang gesetzt und damit Strom erzeugt.
Die Kinder waren sehr interessiert und haben viele Fragen gestellt, die sie bereitwillig erklärt bekommen haben.
Im Anschluss hat jedes Kind noch ein kleines Dampfboot gebaut, dass jetzt zu Hause in der Badewanne getestet werden kann.

Die Kinder waren einstimmig der Meinung, dass es ein toller Kurs war.

Steinzeitmuseum in Karlstein

Im September 2019 war eine Gruppe unserer Kinder im Steinzeitmuseum in Karlstein und haben sich mit dem Thema „Das Leben früher im Dorf“ beschäftigt.
Die Kinder wurden auf eine spannende Rundreise durch das Leben „früher im Dorf“ mitgenommen.
Im Museum gibt eine nachgestellte Wohnung mit Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Diele zu sehen. Diese Wohnung gibt einen Einblick darüber, wie die Familien zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelebt haben. Auf Wunsch der Kinder wurde mehr über die Wohnverhältnisse und über Martha Altmann berichtet (von Ihr ist das eingerichtete Schlafzimmer). 
 

 

Schülerlabor des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums

Im Juni 2019 durften unsere Kinder ab 12 Jahre im Schülerlabor des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums, den DLR_School_Labs, selbst spannende Experimente durchführen und so einen Einblick in die Raumfahrttechnik gewinnen. Die Ganztagesveranstaltung begann nach der Begrüßung und kurzen Vorstellung des Raumfahrtzentrums mit einem ersten Kurs mit physikalischen Experimenten. Die Kinder konnten aus 3 verschiedenen spannenden Kursen auswählen. Nach der Mittagspause mit gemeinsamer Stärkung in der Kantine, ging es weiter mit einem zweiten Kurs, den die Kinder ebenfalls selbst auswählen konnten. Dieser zweite Kurs dauerte bis etwa 16.00 Uhr. Außerdem blieb noch Zeit für eine Führung durch die Ausstellungsräume des DLR. Die begleitenden Eltern durften sich ebenfalls an den angebotenen Kursen beteiligen, und hatten so auch einen kurzweiligen und interessanten Aufenthalt im DLR School Lab.
 
Während der Ganztagesveranstaltung wurden diese Kurse angeboten:

Raketenantriebe

... die stärksten Maschinen der Welt
Zehn, neun, acht, ... der Countdown läuft. Bei Null zünden die Raketenmotoren der Ariane 5 und unter ohrenbetäubendem Donnern löst sie sich vom Boden. Nach welchem physikalischen Gesetz arbeiten diese stärksten Maschinen der Welt? Das erforschen die Schülerinnen und Schüler anhand von Modellraketen. Am Computer optimieren sie eine Wasserrakete und bauen sie anschließend zusammen. Wie hoch und wie schnell kann die Rakete fliegen? Wie stark muss sie beschleunigt werden? Und stimmen die Messungen wirklich mit der Theorie überein?

Aerodynamik

Experimente im Windkanal
Im Windkanal können Luftströmungen und -verwirbelungen sichtbar gemacht werden. Außerdem können mithilfe von Kraftmessern gleichzeitig sowohl Auftrieb als auch Luftwiderstand gemessen werden. Gemeinsam wird so verschiedenen Fragen auf den Grund gegangen. Unter anderem wird erklärt, warum Flugzeuge fliegen können und wie man die Ergebnisse der Modelle im Windkanal auf die Realität anwenden kann.

Der Flug ins All

Die Reise in ein geheimnisvolles Vakuum
Jedes Oberstufentriebwerk einer Aiane 5 wird vor seinem Start in den Weltraum intensiv auf „Herz und Nieren“ geprüft. Dies geschieht in der Vakuumkammer des Prüfstands P4.1 in Lampoldshausen. In ihr herrschen Bedingungen wie im Weltall. Wie ein solches Vakuum „hergestellt“ wird und sich dort alltägliche physikalische Effekte verändern – das erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren. Aber auch anderen spannenden Fragen – etwa zu den Problemen, die bei Raketenflügen in großer Höhe durch den fehlenden Umgebungsdruck entstehen – können sie auf den Grund gehen.
 

Detektivworkshop

Im Mai hatten wir bei dem echten Detektiv Alex Schrumpf 2 Workshops. Vormittags waren unsere „jüngeren“ Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren, und nachmittags die „älteren“ ab 10 Jahre auf Spurensuche.
Gemeinsam mit Alex lösten die Kinder den Fall und Überführt den „Täter“ anhand seiner Spuren. Aber nicht nur das Verbrechen wurde aufgeklärt, sondern die Kinder haben auch Nützliches und Interessantes aus dem Alltag eines Detektivs erfahren. Spuren wurden wie bei den Profis gesichert, und der Täter anhand der Spuren identifiziert. Das klingt wie in einem Krimi!
Alex Schrumpf ist ein „echter“ Detektiv, der jeden Tag richtige Fälle bearbeitet und löst. Er führt seine Detektei Adler in Wiesbaden seit fast 25 Jahren. Von ihm lernten die Kinder hautnah, was ein Detektiv benötigt, welche Techniken Ermittler anwenden, und was man als Detektiv überhaupt darf. Die kriminalistischen Spürnasen wurden geschult. Alex zeigte den Kindern wie das geht.